Verfasst von: Marc | 18. Februar 2009

Finowfurt will die B 167 neu kippen – Eberswalder Varianten dann hinfällig


Ein großes Werk der Kommunikation unter den Barnimer Gemeinden – Wie die MOZ heute berichtet will Finowfurt die bereits beschlossene Trassenführung (Nordvariante) kippen. Ich stell mir mal folgendes Bild vor. Der Finowfurter Bürgermeister sitzt beim Studium der lokalen Presse auf seinem Stuhl und liest genüsslich über die Disskusion der Trassenführung der B 167 neu in Eberswalde. Ein Lächeln auf seinem Gesicht denn er weiss ja – die reden sich umsonst die Köpfe heiss –

Das ist doch einfach nur schlechter Stil warum kommt diese Aussage erst jetzt – Das die Bürger das so nicht wollen sollte beachtet werden doch es ist nicht vertretbar das Steuergelder für Planungen ausgegeben werden die von  vornherein für die Katz sind.  Denn wenn man die Anschlussstelle verlegt ändert das die Rahmenbedingungen für die weiterführende Planung.

Dieses Verhalten empfinde ich als ein Zeichen des fehlenden Respekts der Gemeindeverwaltungen untereinander.

Wir leben in einer Strukturschwachen Region wir können uns so ein Verhalten nicht leisten wenn wir, im Standortwettbewerb,  nicht völlig den Anschluss verlieren wollen.

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