Verfasst von: Marc | 21. Oktober 2010

Britz will nach Eberswalde – die MOZ macht schoneinmal dagegen Stimmung


moz.de Märkische Oderzeitung: Britzer haben ein Wort mitzureden.

Die Redaktion der MOZ scheint zumindest gegen eine solche Eingemeindung von Britz zu sein – ich bin ehrlich gesagt enttäuscht über diese einseitige Berichterstattung. Man malt das Bild übergangenen Bürger – aber keine Silbe zeigt auf, welche Motive die Britzer Abgeordneten zu diesem Vorgehen bewogen haben.

Die MOZ ist ja nun kein Blogger der seine Meinung zur Disskusion stellt, sondern hat den Anspruch sauberer jurnalistischer Arbeit. Man bekommt ein wenig den Eindruck das der verkaufsstarken Bild-Zeitung nachgeeifert werden soll. Das könnt Ihr besser …

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Responses

  1. Vor allem unterscheidet sich die MOZ von einem Blogger wie Dir, dass die Journalisten der deutschen Sprache fähig sind.

    Lern doch bitte endlich schreiben. Deine Aneinanderreihung von Phonemen, die Wörter und Sätze ergeben sollen, kann sich keiner durchlesen, noch nicht einmal Legastheniker, ohne sich zu schütteln.

    Wer soll denn bitteschön den Inhalt und die Kritik ernst nehmen, wenn sie in einer solchen unleserlichen Form präsentiert wird?

  2. Sind immer noch eklatante Fehler drin, aber wenigstens versucht Du es…

  3. Als Einwohner des Amtes Britz-Chorin-Oderberg bin ich entsetzt, wie unsere „Volksvertreter“ arbeiten. Erst baut man aus Steuermitteln eine Verwaltungsvilla in Britz, dann holt man Oderberg in’s Boot, was auch wieder viel Geld kostet und dann sagt man April, April, wir gehen nach Eberswalde.
    Was das mit kontinuierlicher, nachvollziehbarer Politik zu tun hat, weiß der Geier. Aber wir Ham’s ja dicke. Geld spielt keine Rolle und der Bürger wird -wie bei den Großen in Berlin- nicht gefragt.

    • Ich kann Ihren Frust verstehen.

      Ich finde es vor allem sehr unclever von den Volksvertretern, das diese Ihre Beweggründe für dieses Vorhaben den Britzer Bürgern und auch den Bürgern im Rest des Amtes Britz-Chorin-Oderberg nicht vorab dargelegt haben. Eine Pressemitteilung im Vorfeld hätte zumindest die Motivation für diesen Entschluss transparent gemacht. Nun müssen sich die Bürger zwangsläufig übergangen fühlen. Die MOZ selbst hat mit Ihrer Berichterstattung bisher nicht dazu beigetragen dieses Informationsdefizit zu beseitigen. Lediglich die Veröffentlichung im Blitz/ODF hat den Standpunkt vom Britzer und Eberswalder Bürgermeister aufgezeigt. Jedoch auch hier nur aus einer Perspektive. Schade…


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