Verfasst von: Marc | 29. Juli 2010

Tiefe Sorge um Wirtschaftsstandort Eberswalde


moz.de Märkische Oderzeitung: Tiefe Sorge um Wirtschaftsstandort.

Leider ist es nunmal so das die Politik nichts an der Lage des Unternehmens ändern kann.  Das liegt nicht in Ihrem Einfluss da können Sie noch so tolle Beziehungen zur Landesregierung haben.

Diese Haben ja schon bereits bei der politischen Ausdünnung der Infrastruktur in Eberswalde nix gebracht. Da die Damen und Herren welche die Eberswalder Interessen in der rot-roten Landesregierung vertreten  entweder die Bodenhaftung verlohren,  oder sie sind schlicht und ergreifend nicht fähig sind die Interessen Ihrer Region (und Ihrer Wähler) durchzusetzen.

Leere Auftragsbücher sind ja die Ursache der jetzigen Entwicklung im Falle des Walzwerk Finow. Da die Konjunktur in der Industie wieder ordentlich angezogen hat, fällt das Walzwerk also hier aus dem Rahmen der Wirtschaftlichen Entwicklung.

Um perspektivisch etwas an der Lage zu ändern ist das entlassen der Mitarbeiter keine Lösung. Dies dient nur der kurzfristigen Senkung von Kosten. Wenn die Ursachen der Fehlentwicklungen nicht ermittelt werden und denen nicht entgegengewirkt wird sieht es für das Unternehmen und das Branchenkompetenzfeld Metall im Wachsumskern Eberswalde düster aus.

Wir haben ein Fachhochschule mit deren Hilfe es sicher Möglich ist in kurzer Zeit eine Strategie zu entwickeln um das Ruder rum zu reissen.

Derzeit hinterlassen die Informationen die man so aus der Presse entnimmt nicht den Eindruck das die Geschäftsführung hier einen klaren Fahrplan hat. Um den Metallern in der Zukunft eine Perspektive in Eberswalde zu bieten.  – Schade-

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Responses

  1. Tja, und das ist nicht der einzige Fall.
    Viele Eberswalder und Barnimer Unternehmer klagen über leere Auftragsbücher. Die Medien spielen das doch schon wieder hoch, genau so wie es hochgepusht wurde, als die „Kriese“ letztes Jahr begann. Hier wird psychologische Kriegführung betrieben… Keine Kredite für Selbständige, obwohl diese nötig wären und Fetternwirtschaft bekräftigen nur noch das Schicksal kleiner und mittlerer Unternehmen in der Region.
    mfg
    Dirk Heinrich


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