Verfasst von: Marc | 22. September 2009

Wahl im Ausschlussverfahren – eine Alternative?


Ein interessanten fast verweifelten Artikel hab ich hier gefunden. Dieser Blogger hat sein Leid mit der Wahl. Er hat für so ziemlich für jede Partei einen Grund gefunden diese nicht zu wählen.

Ich bin sicher es gibt bei jeder Partei Aspekte die man nicht gut findet.

Von daher finde ich ein Ausschlussverfahren nicht effektiv.

Wenn man sich auf diese Art dem Thema nähern will würde ich so herangehen.

Welche Aspekte sind mir wie wichtig?

Wer würde die für mich wichtigsten laut Programm erfüllen?

Wem traue ich das auch zu? (Wem Glaube ich?) .

Dann werde ich bei fast jeder Partei Übereinstimmungen finden aber auch differenzen. Derjeneige der die meisten meiner als wichtig angesehenen Kriterein erfüllt – bekommt meine Stimme.

Teo-Net » Blog Archiv » Alle sind unwählbar – Und jetzt?.

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Responses

  1. Nach diesem Verfahren werde ich sicher nicht wählen. Ich finde die Ausschlusmethode ebenso unsinnig. Mein Artikel war eher eine Kritik an die unzähligen Autoren, die meinen Wahlempfehlungen oder Nicht-Wahlempfehlungen geben zu müssen.
    Sei es in den klassischen Medien oder im Internet – Dieser Tage wird man mit dieser Bevormundung bombardiert. Das nervt einfach.

    Dennoch besteht das Problem der Unschlüssigkeit übrigens immer noch 😉

    • Ja bevormunden sollte sich niemand lassen auch wenn es aufwendig ist sollte jeder für sich herausfinden was dem was er will am nähesten kommt.
      Da Menschen oft eher wissen was sie nicht wollen finde ich die ausschlussvariante immer noch besser als nicht zu wählen.

      Du hast zweifelos Recht das es aus Mangel an Profil der einzelnen Partein alles andere als einfach ist diese Wahl zu treffen.

  2. http://www.wahl-o-mat.de/bundestagswahl2009/main_app.php

    Wenn es die Briefwahl irgendwann einmal auch in der elektronischen Variante gibt, könnte man das Ergebnis ja gleich weitermailen an die virtuelle Wahlurne.

    *chrchrchr*

  3. Den Wahl-O-Mat hatte ich genutzt. Er empfahl mir die Piraten.
    Der Wahl-O-Mat ist allerdings kein adäquates mittel um so eine Entscheidung richtig zu treffen, lediglich eine Hilfe. Er vergleicht nur die Aussagen von Parteimitgliedern mit den eigenen Meinungen. Dabei wird vollkommen ausser Acht gelassen, ob eine Partei ihre Meinung auch richtig vertreten und ihre Forderungen durchsetzen kann. Auch fehlt in gewisser Weise der Pressespiegel. Ich meine: Gleich an dritter Stelle nannte mir der Wahl-O-Mat die NPD, die ich ganz sicher nie wählen würde.


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