Verfasst von: Marc | 3. Februar 2009

Kinder sind ebend nicht nur 60% eines Erwachsenen


Nun ist es wohl amtlich das die Bundesregierung in Ihrem Harz IV Gesetz gegen den Gleichstellungsgrundsatz in unserer Verfassung verstoßen hat. Kinder haben ganz eigene Bedürfnisse. Diese einfach mal über den Daumen gepeilt auf 60% eines Erwachsenen zu reduzieren ist Unrecht. Nun fürtet wie die FTD berichtet die gute Frau von der Leyen darum mit der erhöhung der Leistungen Kinderarmut zu zementieren. Mehr Geld macht also ärmer – klingt komisch, ist so auch nicht Richtig. Richtig ist Arbeitstätige sollten mehr Geld in der Tasche haben als Arbeitslose und Kinder sollten keine alternative Einkommensquelle zur Arbeit sein. Aber die Lösung ist einfach. Es wird eine Erhebung gemacht wieviel Geld ein Kind zum Leben braucht und dann wird das Kindergeld welches jeder bekommt auf diese Summe angehoben. So haben Arbeitstätige mehr Geld in der Tasche und Kinder aus Sozial Schwachen Familien haben zumindest eine Chance auf eine bessere Zukunft. Wenn man dan noch die Rentenversicherung dahingehent verändert das je Kind die Rentenversicherung prozentual sinkt bekommt man auch Eltern besser in Arbeit (da Sie auch für den Arbeitgeber billiger werden) das ist dann ein echter Ansatz gegen Kinderarmut.

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Responses

  1. Das Kinder unsere Zukunft sind, wird vor allem in unserer Region politisch nicht berücksichtigt. Daher ist das Signal, dass da jetzt mal von höherer Stelle kam wichtig, nicht nur für die Kinder selbst.


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